jordanite-dufrenoysite-baryte-wurtzite-realgar-Crystals2Collect-lengenbach-crystals-micromounts-minerals-rocks-dolomite - Crystals2Collect

JORDANIT, DUFRENOYSIT (NADEL), BARYT, WURTZIT und REALGAR, Lengenbachbruch Fäld Binn Goms Wallis SCHWEIZ (Mikro, Miniatur)

26 15 15 17 / Lengenbach Quarry Fäld Binn Goms Valais SWITZERLAND / 2072-13
$220.00
Zu Produktinformationen springen
jordanite-dufrenoysite-baryte-wurtzite-realgar-Crystals2Collect-lengenbach-crystals-micromounts-minerals-rocks-dolomite - Crystals2Collect

JORDANIT, DUFRENOYSIT (NADEL), BARYT, WURTZIT und REALGAR, Lengenbachbruch Fäld Binn Goms Wallis SCHWEIZ (Mikro, Miniatur)

$220.00
Größe (HBT in mm) Gewicht in g26 15 15 17
OriginLengenbach Quarry Fäld Binn Goms Valais SWITZERLAND
Specimen nr.2072-13

Ein sehr seltenes und älteres Exemplar aus dem Lengenbach Steinbruch.

Mikroskopische Untersuchungen zeigen, dass dieses Exemplar Folgendes enthalten könnte:

Jordanit ist ein Sulfosalzmineral, das durch die chemische Formel Pb14(As,Sb)6S23 gekennzeichnet ist und zum monoklinen Kristallsystem gehört. Es wurde zu Ehren des deutschen Wissenschaftlers H. Jordan benannt, der es 1864 identifizierte. Dieses Mineral weist typischerweise eine bleigraue Farbe auf, oft mit einem irisierenden Anlauf, und hat einen schwarzen Strich sowie einen metallischen Glanz. Mit einer Härte von 3 auf der Mohs-Skala und einer Dichte von etwa 6,4 weist Jordanit auch einen muscheligen Bruch auf. Die Typlokalität des Minerals ist der Steinbruch Lengenbach im Binntal, Wallis, Schweiz.

Dufrénoysit wurde erstmals in der Grube Lengenbach im Binntal des Schweizer Kantons Wallis identifiziert. Das Mineral wurde 1845 von Augustin Alexis Damour beschrieben, der es zu Ehren des französischen Geologen und Mineralogen Armand Dufrénoy benannte. Im Jahr 1864 untersuchte Julius Berendes die Eigenschaften dieses Minerals in seiner Dissertation weiter.

Wurtzit ist ein Mineral, das aus Zink- und Eisensulfid besteht und durch die chemische Formel (Zn,Fe)S dargestellt wird. Es ist ein seltenerer struktureller Polymorph des Sphalerits, mit einem Eisengehalt, der bis zu acht Prozent variieren kann. Dieses Mineral ist trimorph und existiert neben Matrait und Sphalerit. Wurtzit bildet sich typischerweise in hydrothermalen Lagerstätten, oft in Verbindung mit Mineralien wie Sphalerit, Pyrit, Chalkopyrit, Baryt und Markasit, und kann auch in niedrigtemperierten Ton-Eisenstein-Konkretionen gefunden werden. Es wurde 1861 an einem Fundort in der Mine San José in Oruro City, Bolivien, erstmals identifiziert und wurde zu Ehren des französischen Chemikers Charles-Adolphe Wurtz benannt.


You may also like